Singapur – faszinierende Designmetropole in Südostasien

Singapur gilt nicht nur als sauberste Stadt der Welt, sondern auch als eine der Grünsten ihrer Art. Die Metropole innerhalb des kleinsten Staates Südostasiens ist darüber hinaus aber auch ein Mekka für Designfans und Architektur-Interessierte. 

Wir verraten, welche Hot Spots keinesfalls auf Ihrer Reiseagenda fehlen sollten, wenn Sie sich auf die Reise in die „Stadt der Gärten“ machen.

Singapur – ein Paradies für Stadtpflanzen

Man mag es kaum glauben, aber mit über 17 Millionen Touristen pro Jahr gehört Singapur zu den 10 meist besuchtesten Städten der Welt – und spielt damit in der gleichen Liga wie die Kulturmetropolen London und Paris. Singapur ist vor allem dadurch besonders, dass hier Glas, Beton und Stahl auf eine ganze Menge Grün treffen.

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Was den New Yorkern der Central Park, ist den Bewohnern Singapurs der charmante Pearl’s Hill City Park mitten im Zentrum und die „Gardens by the Bay“ mit dem größten Glashaus der Erde. Auf über 100 Hektar erblühen dort Pflanzen und Blumen aus allen Klima-Zonen der Erde. Regelmäßig stattfindende Events und Shows informieren die Besucher auf spannende Weise über Flora, Fauna und das Klima. Und unser Bild zeigt: auch bei Dunkelheit ist der Besuch ein beeindruckendes Erlebnis.

Red Dot Design Museum Singapur

Im Süden der Metropole befindet sich eines der drei Red Dot Design Museen. Das ikonische Bauwerk aus Glas, direkt an der Marina Bay gelegen, verfügt über mehrere Galerien und eine große Ausstellung von knapp 350 ausgezeichneten, futuristischen Gestaltungskonzepten. Übrigens: noch bis einschließlich 30. September 2019 gibt es dort auch die conmoto PAD Box bewundern – ein Muss also für jeden Fan der BRAND ZERO Marken. 

 

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Marina Bay Sands Resort

Das Resort Marina Bay Sands gehört zu den außergewöhnlichsten Hotels der Welt. Aufgeteilt in drei Türme mit jeweils 55 Etagen, prägt die Anlage maßgeblich die Skyline der faszinierenden Metropole. Auf einer Höhe von knapp 200 Metern befindet sich ein spektakulärer Dachgarten. Noch beeindruckender ist nur der knapp 150 Meter lange Infinity Pool, der als einzigartig gilt.

Satte 4,6 Milliarden Dollar hat der Bau des Hotels mit über 2.500 Zimmern und einem eigenen Casino, das über mehr als 600 Tische und 2.500 Einarmige Banditen verfügt, einst gekostet. Besonders interessant für Kunst-Liebhaber: der „Art Path“. Sieben Installationen von internationalen Künstlern wie Antony Gormley und Sol Lewitt stellen eine Hommage an die Umwelt und das Wetter dar.

Der Hafen von Singapur

Im Hafengebiet haben sich in den letzten Jahren vermehrt internationale Galerien angesiedelt. Allein voran die in den so genannten Gillman Barracks. Im Laufe der Zeit entstand dadurch eine Kunstszene, die den Vergleich mit Städten wie Mailand, New York oder London nicht scheuen muss. Dazu hat auch die erst 2015 eröffnete National Art Gallery Singapore beigetragen, die sich im ehemaligen Obersten Gerichtshof und der City Hall befindet. Ganz in der Nähe und mit Blick auf den Hafen befindet sich „Vivo City“, eine Einkaufsmeile des japanischen Architekten Toyo Ito, die optisch beinahe an ein Raumschiff erinnert. 

Shopping-Paradies Singapur

Unabhängig von den zahlreichen Architektur-Highlights und der Kunstszene, gilt Singapur als absolutes Mekka für Shopping-Liebhaber – und zwar quer durch alle Budgets. Vom typischen „Asia-Kitsch“ wie mit Plüsch bezogenen Winke-Katzen über nachgemachte Elektrogeräte bis hin zu echten, chinesischen Antiquitäten im hippen Chinatown, gibt es für jedes Portemonnaie und jeden Geschmack die passenden Adressen. Wer sein Zuhause gern mit fernöstlich angehauchten Reisemitbringseln schmückt, wird hier definitiv fündig. Alle anderen können sich einfach von der multikulturellen Vielfalt inspirieren lassen. 

© Pixabay

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