Raumteiler sind gefragt wie nie zuvor

Raumtrenner erleben durch das Coronavirus einen regelrechten Boom. Denn sie ermöglichen es, die Abstandsregelungen zur Infektionsvermeidung leichter einzuhalten. Doch auch jenseits von Infektionsschutz und Social Distancing sind Raumteiler, wie die von unserem Kooperationspartner Raumplus, unverzichtbar.

Sei es als reine Deko oder zur Trennung verschiedener Wohn- oder Arbeitsbereiche in den heimischen vier Wänden. Wir stellen die gängigsten Anwendungsbeispiele vor.

Raumtrenner sorgen für Distanz in öffentlichen Bereichen

Nicht erst seit COVID-19 ist das Abstandhalten in einigen Bereichen unseres Lebens etwas völlig Normales. In der Bank, beim Anwalt und wann immer es um vertrauliche Informationen geht, sind Unternehmen seit jeher auf Diskretion bedacht. Natürlich auch in Arztpraxen, wo es heute mehr denn je auch darum geht, eine Ansteckung zu vermeiden.

Raumteiler gliedern das Zuhause

Auch im eigenen Zuhause spielt die clevere Raumtrennung häufig eine große Rolle. So kann beispielsweise das Homeoffice hinter einer Trennwand „versteckt“ werden, um eine klare Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeitbereich zu erhalten. Ebenso lässt sich ein Ruhebereich zum Entspannen schaffen. Und auch die Küche kann kurzfristig abgeschottet werden, um die Ausbreitung von Kochgerüchen und -geräuschen in der übrigen Wohnung zu vermeiden. In sehr modernen Architekturen ist hingegen das Badezimmer häufig Teil des „Master-Bedrooms“ – Gleittüren als Raumtrenner können aber auch hier die notwendige Privatsphäre schaffen.

Raumtrenner: fest oder mobil

Raumteiler werden also eingesetzt, um einzelne Behandlungs- oder Beratungsräume zu schaffen, Großraumbüros zu unterteilen oder das eigene Zuhause zu strukturieren. Häufig kommen dabei mobile Raumtrennsysteme, Trennwände oder Gleittüren zum Einsatz.

Durch eine Führung in Boden oder Decke entstehen so, ganz einfach und ganz nach Bedarf, kleinere Einheiten. Diese lassen sich nicht nur optisch, sondern auch akustisch von der Umgebung abgrenzen. Werden sie nicht mehr benötigt, können die kleinen Räume ebenso unkompliziert wieder geöffnet werden.

Ist eine dauerhafte Aufteilung der Räume gewünscht, bietet sich ein fest installiertes Raumteilungssystem an. Ob fest oder mobil: Raumteiler – beispielsweise von Raumplus – können individuell gefertigt werden, so dass sie sich selbst an die Gegebenheiten von Altbauten oder von Wohnungen mit Dachschrägen anpassen lassen.

Raumtrenner – strukturiert Zusammenleben oder -arbeiten

Nicht erst seit Corona ist Raumgliederung ein Thema, das Unternehmer und Privatpersonen gleichermaßen bewegt. Raumtrenner ermöglichen die intelligente Strukturierung von Räumen – sei es langfristig oder nur vorübergehend. Wer keine bauliche Veränderung seiner Räumlichkeiten vornehmen möchte oder ohnehin nur ab und zu eine räumliche Trennung benötigt, für den stellen Raumteiler eine echte Alternative dar.

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