Die Revolution der Wanduhr

Die Qlocktwo zeigt eindrucksvoll, dass auch das einfachste und etablierteste Konzept irgendwann einmal über den Haufen geworfen werden sollte – denn nur so können Produkte entstehen, die neu und einzigartig sind.

Die Qlocktwo gibt die Zeit in Worten wieder, verbindet Ästhetik und technische Raffinesse auf höchstem Niveau und ist ein Eyecatcher par excellence. Oder anders ausgedrückt: Die wohl faszinierendste Wanduhr der Welt, die so gar nichts mit ihren Verwandten gemeinsam hat.

Wer hat an der Uhr gedreht …?

… Niemand. Die Qlocktwo verbindet den Nutzen einer klassischen Wanduhr mit innovativer Technik und einem einzigartigen Design. Sie ist eckig statt rund und Zeiger sucht man bei ihr vergebens. Dafür wird die aktuelle Uhrzeit immer in Worten angezeigt. Andreas Funk und Marco Biegert, den Schöpfern der Qlocktwo, wurde die internationale Anerkennung für ihre Idee in Form zahlreicher Design-Preise und Awards zuteil. Mehr als 20 Stück haben sie bereits gewonnen, zuletzt den Red Dot Design Award 2019 für die 180 Creator’s Edition Silver & Gold Edition, die dem anhaltenden Metallic-Trend Rechnung trägt. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist also nicht in Sicht.

Qlocktwo – eine Uhr ganz nach Ihrem Geschmack

Die Qlocktwo ist in gleich fünf verschiedenen Varianten und in 20 Sprachen erhältlich – sogar eine extra Schwaben-Edition gibt es, die sich getreu der authentischen Mundart ausdrückt („Es isch Viertl Zwölfe“). Fakt ist: Ob als Armbanduhr, Tisch-Uhr mit Alarm- und Touch-Funktion oder Wanduhr in den drei verschiedenen Größen Classic (45 x 45 cm), Large (90 x 90 cm) und 180 x 180 cm – hier ist garantiert für jeden das passende Modell dabei. Auch bezüglich der Farben sind Geschmäckern und Stilen keine Grenzen gesetzt. Von Matt-Schwarz über gebürsteten Edelstahl und der Trend-Farbe Rost bis hin zu den neuen Metall-Editionen – die Qlocktwo fügt sich wahlweise nahtlos in Ihr bestehendes Farbkonzept ein oder wird zum kontrastreichen Eyecatcher.

Auf den zweiten Blick offenbart die Uhren-Revolution eine Vielzahl von weiteren Funktionen. So sorgt beispielsweise der integrierte Lichtsensor für eine automatische Anpassung der Helligkeit an die Umgebungsverhältnisse. Wer möchte, kann die Lichtintensität aber auch manuell anpassen. Und wer vielleicht befürchtet hat, dass er mit der Qlocktwo die Uhrzeit nur noch im 5-Minuten-Takt erkennen kann, irrt. Über kleine Leuchtpunkte an den Ecken erfährt der Betrachter die aktuelle Uhrzeit im Detail. Bei Bedarf lässt sich für alle, die es immer ganz genau wissen wollen, sogar eine Sekundenanzeige auf dem Frontcover hinzuschalten. Unser Tipp lautet aber: Einfach mal die Zeit die Zeit sein lassen und lieber die Schönheit solcher Design-Produkte genießen, statt sich wegen 2 Minuten mehr oder weniger hetzen zu lassen. 

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