Dos und Don´ts bei der Homeoffice-Einrichtung

Arbeiten im Homeoffice bedeutet für viele Freiheit pur. Dazu gehört auch die Freiheit, den Arbeitsplatz im Homeoffice ganz nach den eigenen Vorstellungen einzurichten. Die Einrichtung eines solchen Arbeitsplatzes in den eigenen vier Wänden stellt jedoch häufig eine Herausforderung dar. Und typische Einrichtungsfehler sind eher die Regel als die Ausnahme. 

So wird der Küchentisch kurzerhand zum Arbeitsplatz umfunktioniert. Schnell stellt man dann jedoch fest, was alles nicht griffbereit ist und wie sehr man von anderen anwesenden Personen abgelenkt wird. Unter diesen Bedingungen ist an produktives Arbeiten im Homeoffice nicht einmal zu denken. Daher sollten bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes im Homeoffice die folgenden Fehler unbedingt vermieden werden.

Fehlende räumliche Trennung

In kleineren Wohnungen gibt es häufig keinen separaten Raum, der als Homeoffice Büro fungieren kann. Trotzdem sollte der Arbeitsplatz im Homeoffice deutlich von übrigen Zimmern abgetrennt sein – zu groß ist sonst das Risiko der Ablenkung. Arbeiten dann auch noch zwei Personen gleichzeitig zu Hause, sollte außerdem eine klare räumliche Abgrenzung zwischen den beiden Homeoffice Arbeitsplätzen bestehen. Um diese räumliche Trennung zu erreichen, eigenen sich beispielsweise individuell anpassbaren Raumteiler von Raumplus. Das Angebot an Paravents ist groß, so dass sich ihre Optik ganz einfach auf die übrige Wohnungseinrichtung abstimmen lässt.

Aus Holz oder Metall, mit Stoffbezug oder großflächig bedruckt, in unterschiedlichsten Formen und Farben verwandeln sich Paravents schnell vom einfachen Raumtrenner zu einem echten Blickfang. Alternativ lassen sich auch Regalsysteme als praktische Raumteiler verwenden.

Zu wenig Stauraum

Regalsysteme erfüllen, neben einer möglichen Raumteilungsfunktion, noch eine weitere: sie bieten Stauraum für alles, was schnell griffbereit aber nicht im Weg liegen soll. Zu viel Stauraum gibt es ohnehin selten. So auch im Homeoffice Büro. Auch wenn papierlose Büros auf dem Vormarsch sind, so sind viele Heimarbeiter noch längst nicht am Ziel angekommen. Hersteller wie Kettnaker bieten stilvolle Regale und Regalsysteme für jeden Bedarf. USM stellt mit seinem Möbelbausystem eine weitere Alternative dar. Aus Rohren, Kugeln und unsichtbaren Verbindungsstücken entstehen individuelle Konstruktionen, die auch hohen optischen Ansprüchen genügen – sofern man sich als Verfechter des Purismus bezeichnet.

Fehlende Ordnung

Stauraum ist auch ein wichtiger Stichpunkt beim Thema Ordnung. Denn nur, wer ein Mindestmaß an Ordnung hält und seinen Arbeitsplatz im Homeoffice mit Bedacht organisiert, kann produktiv arbeiten. Auch, wenn manche Genies der Meinung sind, das Chaos perfekt zu beherrschen.

Alles, was nicht regelmäßig gebraucht wird, kann also guten Gewissens in Regalen und Schubladen verstaut werden. Gut sortiert natürlich, um eine schnelle Auffindbarkeit zu gewährleisten. Kugelschreiber und Schreibblock für eilige Notizen, Telefon oder Headset und andere häufig benutzte Gegenstände dürfen selbstverständlich auf dem Schreibtisch bleiben.

Kein ergonomischer Bürostuhl

Wir Menschen sind von Natur aus nicht dafür geschaffen, den ganzen Tag über zu sitzen. Deshalb ist ergonomisches Sitzen eine Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung des Rückens und des gesamten Bewegungsapparats. Eine wichtige Bedeutung kommt dabei dem Bürostuhl zu, auf dem die meisten Heimarbeiter gut und gerne acht Stunden pro Tag verbringen. Viele Menschen können sich jedoch nicht mit einem klobigen Schreibtischstuhl im Homeoffice Büro anfreunden.

Die Lösung ist ein eleganter Bürostuhl, wie der „Aluminium Chair“ von Vitra. Dank seiner schlanken Silhouette und seiner minimalistischen Bespannung mit Netz, Stoff oder Leder hat er sich über die Jahre hinweg zu einem echten Design-Klassiker unter den Bürostühlen entwickelt.

Das Spiel aus Stoff oder Leder mit glänzendem Metall verleiht ihm Lebendigkeit und unterstreicht seine außergewöhnliche Eleganz.

Kein passender Schreibtisch

Kurz mal eine E-Mail im Bett beantworten. Das sollte definitiv nicht zur Gewohnheit werden. Denn dadurch verschwimmen Arbeits- und Freizeit. Zudem sorgt die falsche Haltung im Bett auf Dauer für Rückenschmerzen. Deshalb sollten alle beruflichen Tätigkeiten am Schreibtisch vorgenommen werden.

Die Tische des BRAND ZERO Partners Asco bestechen durch ihr stilvolles und zeitloses Design. Aus ergonomischen Gesichtspunkten sollte die Arbeitsfläche eines Schreibtisches eine Breite von mindestens 160 Zentimetern und eine Tiefe von 80 Zentimetern haben. So findet sich genug Platz für alle Arbeitsutensilien, die jederzeit griffbereit sein sollen. Außerdem erlaubt eine ausreichende Tiefe die Platzierung von Bildschirm und Tastatur in optimalem Abstand zum Körper.

Zu wenig Licht

Zu wenige oder falsch platzierte Lichtquellen können das Arbeiten im Homeoffice mühsam machen. Denn durch Spiegelungen auf dem Bildschirm wird diese anstrengend – besonders für die Augen. Darunter leidet wiederum die Konzentration. Optimale Lichtverhältnisse bietet natürliches Licht. Dabei sollte beachtet werden, dass der Schreibtisch seitlich zum Fenster aufgestellt ist. Die Menge des Lichteinfalls sollte durch Rollos oder Vorhänge dosiert werden können. Wird viel von Hand geschrieben oder gezeichnet, sollte der Lichteinfall von der Seite der nicht arbeitenden Hand kommen. So wird die Arbeitsfläche optimal ausgeleuchtet.

Reicht das natürliche Licht nicht aus, sollte für diffuses Licht im Raum gesorgt werden. Das wird beispielsweise durch die Verteilung verschiedener Lichtquellen im Raum oder die Verwendung einer großflächigen Lichtquelle erreicht. Für die punktuelle Ausleuchtung, zum Beispiel der Arbeitsfläche, eignet sich eine Tischlampe. Die Tischleuchte „Parasol“ (spanisch für Sonnenschirm) von Innermost macht dies besonders raffiniert. Die Glühbirne befindet sich im Boden der Lampe. Ihr Licht wird vom Lampenschirm in Form eines aufgespannten Sonnenschirms reflektiert. 

Seine Position lässt sich leicht verstellen, so dass der auszuleuchtende Bereich ganz einfach gewählt werden kann. Auch eine weitere Tischlampe von Innermost zieht alle Blicke auf sich: „Jeeves“ hat nicht nur die Form eines Melonen-Huts, sondern ist auch noch mattschwarz und aus reiner Wolle. Der Winkel des Huts lässt sich individuell einstellen.

Homeoffice Arbeitsplätze – Einrichtungsfehler lassen sich vermeiden

Ein Homeoffice Arbeitsplatz lässt sich ganz leicht zu einer produktiven Arbeitsstätte machen. Wichtig ist dabei, dass der Arbeitsbereich klar von der übrigen Wohnung abgetrennt ist. Die richtige Beleuchtung ist für die Erhaltung der Gesundheit von großer Bedeutung. Zusätzlich unterstützen ein ergonomischer Bürostuhl und ein großer Bürotisch ein gesundheitsbewusstes Arbeiten. Wer es dann noch schafft, einigermaßen Ordnung in seinem Büro und auf seinem Schreibtisch zu halten, der ist für das Arbeiten im Homeoffice bestens gerüstet.

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