Design Bubbles – der kleine Luxus für Zuhause

Die Design Bubbles sorgten in der erfolgreichen Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ für Furore. Worum es ging? Um Duftkerzen, die in abgeschnittenen Champagner-Flaschen daher kommen. 

Welche Idee dahintersteckt, wie viel die Kerzen kosten und ob es zu einem Investment kam, verraten wir jetzt.

Die Idee hinter den Design Bubbles Duftkerzen

Wer einen guten Grund zu feiern hat, trinkt Champagner. Soweit die Basis des Geschäftsmodells. Gründerin Katharina Baumann kam die Idee, die edlen Flaschen der feinperligen Tropfen wieder zu verwerten und funktionierte den Bauch der Champagner-Flasche kurzerhand zum Kerzen-Gefäß um. Was als „kleiner Gag“ begann, ist mittlerweile ihr eigenes Unternehmen und stärkt den anhaltenden Trend der hochpreisigen Designer-Raumdüfte, den Alessi und Co. ebenfalls schon bedienen.

Design Bubbles Duftkerze

Wer also nicht selbst zum Glasschneider und Kerzen-Gießset greifen möchte, kauft einfach bei Design Bubbles seine Champagner-Kerze. Selbige riechen allerdings nicht nach der Brause, sondern verströmen einen zarten Pfingstrosen-Duft. Das Modell kommt an: Baumann kooperiert mittlerweile mit über 200 Boutiquen und Einzelhändlern im Hochpreis-Segment sowie ausgewählten Floristen. Highlight der Unternehmensgeschichte ist die Eröffnung eines Pop-up Stores mit Mercedes im Herzen von München.

Design Bubbles kaufen

Die Design Bubbles Duftkerzen können bei ausgewählten Händlern oder im eigenen Online-Shop erworben werden. Die Preise beginnen bei 49 € pro Kerze, das teuerste Einzel-Modell kostet 119 €. Optisch ein wenig edler sind die Bene Modelle mit Metall-Etikett. Wer auf der Suche nach einer unkonventionellen Geschenkidee ist, erfreut sich möglicherweise an den Sets. Ob drei Duftkerzen zusammen in einer hochwertigen Geschenkverpackung oder Kerze nebst korrespondierender Champagner-Flasche (ganz und gefüllt) – fündig wird wohl jeder, den das Konzept begeistert. Bei nachhaltiger Begeisterung und erhöhter Nutzung, können Nachfüll-Sets zum Preis von 20 € erworben werden. Kooperierende Champagner-Hersteller des Start-ups sind übrigens u. a. Drappier, Pierre Mignon, Alfred Gratien, Boizel, Lasseux & Fils und Bene.

Design Bubbles: Investment von Dagmar Wöhrl gescheitert

In der „Höhle der Löwen“ erhielt die Gründerin nach anfänglicher Skepsis der Investorin einen Deal. Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl sagte zu, 200.000 € für 25 Prozent der Unternehmensanteile zu investieren. Zustande kam dieser Deal allerdings nicht. Nach Abschluss der Dreharbeiten entschied sich Katharina Baumann dazu, ihr Unternehmen doch lieber in Eigenregie weiterzuführen. Laut einem Artikel in der „Gründerszene“ unterstütze Wöhrl aber mittlerweile den Aufbau des B2B-Geschäfts. So oder so: allein der Auftritt in der erfolgreichen Vox-Sendung dürfte Gründerin und Marke geholfen haben. Und vielleicht war auch allein das das Ziel.

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